Familienausflug 2018

NPIRE Familienausflug: Wir waren baden!

5 Tage Sonne, 35 Grad, internetloses Freizeitprogramm, Badespaß an einem idyllischen See, Super-Fun mit Drohnen, gute Gespräche, Essen & Trinken und dazu auch noch Vanessas Geburtstag. Klingt nach Gaudi, war es auch. Die Idee von einem echten Teamurlaub treibt uns schon seit einiger Zeit um und nun hat es geklappt. Anfang August haben wir das Beste getan, was man mitten im Hochsommer tun kann – Agentur geschlossen, Team versammelt, Badehose eingepackt und ins mittelfränkische Niemandsland gefahren.

Urlaub! Mit dem gesamten Team! Und sogar mit Kindern und Eltern! Wo man im täglichen Wahnsinn manchmal das Gefühl hat, es bewegt sich nichts und man kommt nicht von der Stelle, ist das eines der Ereignisse, die einem deutlich zu spüren geben, was man geschaffen und aufgebaut hat.

Abgesehen vom organisatorischen Irrsinn wird das nur möglich durch ein gemeinsames Verständnis, ein gemeinsames Ziel aller Beteiligten. Die gemeinsame Idee davon, an einem Strang zu ziehen und zusammen Mehrwert zu schaffen. „Gemeinsam“ bedeutet hierbei nicht nur das Team, sondern auch Partner und Auftraggeber, die das gelegentliche Rauskommen aus dem Agenturalltag nicht nur akzeptieren, sondern auch als wichtigen Teil des kreativen Prozesses verstehen und wertschätzen.

Die größte Herausforderung ist es, Vertrauen zu schaffen. Ein Team aufzubauen, das sich vertraut und sich so offen darauf einlässt, gemeinsam eine Woche zu verreisen – ganz ohne den beruflichen Rahmen, ohne Stress und Pflichten. Keine Exkursion, kein Workshop, sondern ein echter Urlaub, einfach um im familiären Rahmen Spaß zu haben und Zeit miteinander zu verbringen. Und Partner zu finden, die einem vertrauen und wissen, dass sich dieses Vertrauen auszahlt. Am Ende profitieren alle.

Dieses Vertrauen auf allen Seiten zu erzeugen und zu bewahren, ist mitunter anstrengend und braucht Zeit, aber wird sich am Ende immer lohnen. Wenn man zusammen in Unterhosen Zähneputzen und vollständig bekleidet Brötchen kaufen kann, schafft das eine gemeinsame Basis, auf der auch bessere Ergebnisse entstehen.

Hier kommt Lisa

lisa

Bevor wir die Welle der Geburtstagsgrüße neustarten, wollen wir doch gerne mal wieder etwas für die Quote tun.

Hier kommt Lisa — dynamisch, jung und pfiffig. Sie wird uns im Auftrag von Angela Steinbrück zwei Wochen lang begleiten und kritisch über die Schultern schauen, um mögliche Fehlerquellen im Unternehmen aufzuspüren und auszumerzen. In der Hoffnung ein schöneres Deutschland zu schaffen wird Lisa uns in kreativer Hinsicht auf die Sprünge helfen. Dabei wollen wir Lisa nicht im Weg stehen, weil ihre Zeit begrenzt ist und jeder Tag ihrer ehrenamtlichen Bemühungen schon bald Früchte tragen könnte. Denn ganz im Gegensatz zum Kurs ihres Namens steigt ihr persönlicher Wert bereits seit ihrer Geburt radikal an.
Deswegen werden wir uns von der besten Seite zeigen und hoffen im Gegenzug, dass sie nicht allzu streng mit uns ist.

Auf jeden Fall freuen wir uns über ihr Dasein!

dieter@npire

Und jetzt geht’s hier Schlag auf Schlag. Nächster Artikel, nächster neuer Mitarbeiter! Ebenfalls seit Januar verstärkt Dieter unser Team. Er ist Ansprechpartner für alle Web-Technik-Fragen, zusätzlich unterstützt er uns beim erstellen von Konzepten und dem allgemeinen Projekthandling. Dieter ist quasi der neue verbesserte Hendrik. Er ist nett, sexy, beliebt, mega erfolgreich, klug und er kann super mit Senf umgehen…

Ach und überhaupt, schaut euch den Dieter an, der hat sogar ein Auto

Karsten is da!

Zack, Bämm! Und wieder ein Monat vorbei! „Das mit dem Blog klappt aber auch nicht immer so regelmäßig gell…“

„Ach Fresse!“
Also, zum Wesentlichen. Karsten ist da! Seit Januar verstärkt er unser Team im Bereich Webentwicklung. Ein lustiger Typ dieser Karsten. Wir hoffen er macht noch diiie große Karriere im NPIRE. Mehr von Karsten und den aktuellsten Entwicklungen im NPIRE gibt’s in Kürze. Versprochen.

Sarah is da!

Seit Anfang Dezember haben wir ein weiteres Teammitglied im NPIRE. Sarah ist da.

Sarah ist bereits seit einigen Jahren NPIRE Fan und wir sind bereits seit einigen Jahren Fan von ihr. Nun hat endlich zusammengefunden was zusammen gehört. Ich bin fest überzeugt davon, dass ihr noch von ihr hören werdet. Vielleicht sogar schon bald…

Hier nun ein paar Wort zu ihr. Sarah ist farbig, wenn sie nicht gerade schwarzweiß ist. Nicht nur im Gesicht auch im Kopf und auf der Haut. Sie trägt Bunt. Sie trägt einen starken Nachnamen wie der Held eurer Jugend. Sie ist Großmeister im sich Versprechen und in völliger Desorientierung und schaut die klischeehaftesten Mädchenserien die man sich nur vorstellen kann. Im NPIRE wird sie im Bereich Art Direktion, hauptsächlich mit Fokus auf Print-Design, tätig sein, für eine immer saubere Küche und Abwechslung bei der Schwammauswahl sorgen.

Auf eine erfolgreiche gemeinsame Zeit. Herzlich Willkommen Sarah!

Bürobilder, Coworking und so…

Ach ich weiß irgendwie nicht so genau was ich schreiben soll daher wird dieser Artikel hier wohl so ein bisschen improvisiert. Eigentlich bin ich auch nur wütend auf die Playstation und so und finde daher Zeit zum schreiben. Ach naja. Mal sehen was dabei raus kommt.

Jedenfalls wollte ich einfach mal ein paar Bilder vom Büro machen und den aktuellen Status irgendwie dokumentieren. Seit einiger Zeit bieten wir ja auch Coworking-Plätze an und aktuell werden die recht gut genutzt und das Büro ist voll.

Eigentlich wollten wir auch ne tolle kleine Landingpage für das Coworking machen und haben auch schon einen super Namen und ein tolles Design erstellt aber so die letzten 10% haben wir dann aufgrund zahlreicher anderer Projekte irgendwie nicht fertig bekommen und nun sind quasi bereits alle Plätze voll noch vor wir Coworking überhaupt jemals offiziell anbieten konnten. Aber besser so als andersrum…

Na jedenfalls ist das Coworking ne super Sache da man mit allerlei spannenden Personen zusammen kommt und sich viel häufiger mit neuen Dingen auseinander setzen muss und viel, viel mehr Austausch hat. Und es fällt auch noch in wenige Büromiete ab was natürlich auch ganz nett ist. Insgesamt wirklich ne große Bereicherung für mich ich hoffe den Anderen geht es ebenso :).

Na ja genug „Bla bla“. Hier gibt’s jetzt noch ein paar Bilder und bald schreibe ich euch dann noch was zu den neuen im Team. Wir haben schon wieder Zuwachs bekommen.

PS. Ann-Kathrin ist mal wieder nicht zu sehen.

Mathilde.

Die aktuell beste auf einer Verkehrsinsel kennengelernte Mitarbeiterin die wir haben. Was sagt man dazu!

Und das ist mein Ernst. Was soll ich dazu noch sagen. Also machen wir’s kurz, hier kommen die Fakten. Mathilde verstärkt unser Team ebenfalls seit Anfang Oktober und unterstützt uns im Bereich Projektmanagement, Kundenberatung und Akquise. Außerdem wird Mathilde mittelfristig neben mir für die Aussenkommunikation von NPIRE verantwortlich sein und daher hoffe ich ihr werdet noch viel von ihr hören. Sollte Sie mit der knappen Einführung also nicht zufrieden sein wird sie sicher bald die Gelegenheit haben selbst einen Eindruck zu hinterlassen :).

Meine Bewerbung bei NPIRE

Da wir, wie kürzlich angedeutet, aktuell komplett ausgebucht sind aber trotzdem noch mehr als genug Ideen und Pläne haben freuen wir uns derzeit besonders über jede Bewerbung. Generell ist es großartig, dass in den vergangenen Monaten so viele tolle Bewerbungen in unser Postfach gefunden haben und es ist toll, dass so viele Menschen Bock auf NPIRE haben.

Und damit wir uns zukünftig über noch tollere Bewerbungen freuen können habe ich hier mal aufgeschrieben was wir uns von Bewerbern und Bewerberinnen eigentlich wünschen und was uns nicht interessiert.

Tabellarische Kreativagentur?
Ein genereller Hinweis vorweg: NPIRE ist eine Kreativagentur und ihr seid kreative Menschen also bitte, bitte schickt uns keinen tabellarischen Lebenslauf, keine endlos langen PDF’s mit Schul- und Praktikumszeugnissen und irgendwelchem Empfehlungsschreiben. Uns ist auch nicht wichtig wie konform euer Anschreiben ist und ob ihr die Absätzen an der richtigen Stelle gesetzt habt. Es ist sicher nicht verkehrt das alles zu beherrschen und zu besitzen aber mal im Ernst, das interessiert doch keine Sau. Was uns wirklich interessiert ist, wie seid ihr drauf, warum gerade wollt ihr zu uns und was wollt ihr bei uns tun.

Traut euch mal was! Haut mal richtig auf die Kacke. Malt uns euer Traumtier, backt uns nen Kuchen, singt uns ein Lied … wir wünschen uns ein persönliches Geschenk von euch und möchten das ihr uns mit euren Ideen erobert.

Warum wollt ihr zu uns?
Der zweite für uns essentielle Punkt ist: Warum möchtet ihr zu NPIRE? Sich bei 100 Agenturen mit einem Anschreiben in der Form „Ich mag Ihrer Arbeit x und y sowie die Punkte a und b in Ihrer Philosophie“ zu bewerben kann in unseren Augen nicht zu nachhaltigem Erfolg führen. Für uns klingt das als wäre euch mehr oder weniger egal wo ihr landet und Agenturen welche solche Bewerber nehmen scheint es im Großen und Ganzen egal zu sein wen sie einstellen. Zusammenarbeit aus reiner Opportunität.

Wir bei NPIRE sind Idealisten. Wir glauben die bestmögliche Zusammenarbeit entsteht wenn alle, Auftraggeber und Agentur, vom Produkt und der Arbeit überzeugt sind. Wir lieben es so frei wie möglich arbeiten zu dürfen und so umfassen wie möglich ins Projekt integriert zu sein. Das erfordert aber eben auch Einsatz und das übernehmen von Verantwortung wenn mal etwas nicht direkt hinhaut. Es ist notwendig, dass alle Beteiligten, vom Chef bis zum Praktikanten, an die Sache glauben, bereit sind zu investieren und falls für das Erreichen des Ziels notwendig auch mal zurückzustecken.

Seid ihr dazu bereit? Und noch mehr, sind das auch euer Ziele? Dann immer her mit eurer Bewerbung?

Was wollt ihr bei uns tun?
Ihr habt nun rausgefunden, dass ihr zu uns möchtet. Weil ihr den geilen Scheiß machen wollt, frei und kreativ in einem coolen Team mit vielen tollen Leuten auf Augenhöhe arbeiten möchtet. Aber was genau wollt ihr bei uns machen? Klar ihr wollt tolle Aufgaben, viele Freiheiten und jede menge Geld. Aber das bekommt man nicht wenn man darauf wartet, dass einem einer sagt was zu tun ist. Denkt mit. Bringt Kunden ran. Denkt euch Projekte aus. Kommt mit Ideen. Als Arbeitgeber möchten wir euch nicht als Ressource verbrauchen wir möchten von euch profitieren. Wir möchten eure Gedanken, Ideen, Konzepte, Projekte euer Engagement. Im Gegenzug bieten wir euch Infrastruktur, Kontakte, Geld, Know-How usw. Augenhöhe kann auch erreicht werden wenn eine Partei bereit ist auf eine Leiter zu steigen…

Also macht euch lang für uns. Natürlich haben auch wir Ideen und Pläne und ein paar Aufgaben die wir euch vorschlagen werden aber wir sind immer offen für Neues.

Noch Fragen?
In so einem knappen Text kann man nie alles im Detail beschreiben und manche Formulierung ist vielleicht unglücklich gewählt. Am Ende geht nichts über persönlichen Kontakt und unsere Tür steht immer offen. Wenn ihr euch für NPIRE interessiert schreibt mir ne Mail, haut mich auf Facebook an und fragt nach einem Termin für ein Treffen. Ich nehme mir gern ein Stündchen Zeit um mit euch zu quatschen. Egal was dabei rauskommt, Austausch ist nie verkehrt.

Mehr ist mehr.

Zeit für ein weiteres kleines Statusupdate zum Thema personelle Veränderungen im NPIRE. Seit Anfang Oktober haben wir eine neue Praktikantin im Team. Sie hört auf den wunderbaren Namen Ann-Kathrin und hat bisher neben viel tollem Grafikkram für unsere Kunden unter anderem auch das He-Man Geburtstagsvideo für Markus erstellt.
Für diesen Artikel habe ich jedoch trotz mehrmaligen Nachfragen leider kein Bild von ihr bekommen. Aber keine Sorge, ich habe die Ann-Kathrin mit Hilfe meines Brieföffners auf meinem Mousepad mal grob visualisiert sodass ihr alle in der Lage sein solltet euch ein recht genaues Bild machen zu können.

Neben Ann-Kathrin gibt es auch noch weitere Zuwachs im NPIRE Team, dazu aber in Kürze mehr. Da wir in den vergangenen Wochen einige neue Kunden gewinnen und für NPIRE begeistern konnten und aktuell zusätzlich dabei sind einige eigene Ziele zu verfolgen freuen wir uns sehr, dass wir neben Auftraggebern auch tatkräftige Unterstützer für unser Team gewinnen konnten. Einziger Nachteil der rosigen Auftragslage – wir kommen kaum noch dazu etwas im Blog zu schreiben.

Mehr ist eben mehr und irgendwer muss das ja machen :).

Don’t fuck with the Duck

Ein absoluter Klassiker in der Medienbranche (Und vermutlich auch in den meisten anderen Branchen) ist Uneinigkeit zwischen Agentur und Auftraggeber was die Projektkonditionen betrifft. Gerne möchten Kunden alles sehr schnell, sehr günstig und in unschlagbar guter Qualität haben. Generell kann ich diesen Wunsch natürlich sehr gut nachvollziehen für Agenturen ist es jedoch häufig nicht besonders attraktiv ihn zu erfüllen.

Als Agentur wünscht man sich, dass man für geleistet Arbeit bezahlt wird oder, sollte der Kunde in Sachen Bezahlung wirklich gar nicht mit sich reden lassen, das Projekt wenigsten zu normalen Arbeitszeiten machen darf, also nicht in der Nacht und am Wochenende.

Dafür haben Auftraggeber aber oftmals kein Verständnis. Weil sie echt im Stress sind und weil sie eben gerade das Geld für solche Dinge nicht ausgeben können aber die Dinge jetzt eben ganz dringend brauchen, weil sie, wie bereits erwähnt, gerade eben echt total im Stress sind …

Und irgendwie wird man sich dann manchmal nicht so richtig einig. Um diesen Konflikt zu lösen haben wir bei NPIRE uns dazu entschieden einen Verhandlungsexperten ins Team zu holen. Ein kleiner, genügsamer Kollege, dem für einen erfolgreichen Tag bereits ein paar Sonnenstrahlen genug sind.

Ganz direkt beantwortet er potentiellen Auftraggebern ob wir zu den gewünschten Konditionen für sie arbeiten möchten.


Und irgendwie kann man ihm in seiner Badehose auch nicht böse sein :).

 

Vielen Dank an meinen Freund Joschua für die erfolgreiche Vermittlung von Herrn Ente in unser Team.

Alles wird gut, was man mit Liebe tut.

In der Vergangenheit bin ich häufiger danach gefragt worden was wir bei NPIRE eigentlich genau machen. Und ich weiß, Urlaubsfotos helfen nicht bei der Aufklärung dieser Frage. Dennoch werden wir dieser Marschrichtung treu bleiben, uns vielleicht sogar wieder stärker darauf konzentrieren. Mein Wunsch ist es, dass wir uns wieder mehr darauf konzentrieren zu tun und zu sagen was uns am Herzen liegt ungeachtet dessen was erwartet wird oder konform ist.

NPIRE ist eine Firma, aktuell hauptsächlich eine Kreativagentur im Tätigkeitsfeld Kommunikation. NPIRE ist aber auch ein Inkubator für Projekte und kreative Ideen und ein ständiges Experiment bei dem wir Dinge ausprobieren, Menschen zusammenbringen und die Grenzen ausloten möchte. NPIRE könnte auch Produzent leckerer Lebensmittel oder toller Gebrauchsgegenstände sein. Für mich ist NPIRE in gewisser Hinsicht auch ein Lebensmodel und das wird immer mal wieder erweitert, verändert, verbessert. NPIRE ist kein starres Konzept. Manchmal bin ich mir selbst nicht so ganz sicher was wir bei NPIRE genau machen. Doch auch die Welt verändert sich und so ist es eigentlich ganz angenehm mit NPIRE den Luxus zu haben gar nicht genau wissen zu müssen wo die Reise hingeht.

Wir schauen was die Zukunft bringt. Versuchen so flexibel und offen wie möglich zu sein, zu tun was wir für richtig halten und lieben und egal woran wir gerade arbeiten immer ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen.

 

Und ihr wisst ja was man sagt, alles wird gut, was man mit liebe tut.

 
Gruß und Kuss – Euer Gilgius 🙂

 

7 Jahre NPIRE

7 Jahre NPIRE

Was bleibt, ist die Veränderung.

Am 29.08.2012 ist mein Unternehmen NPIRE sieben Jahre alt geworden. Ich blicke auf sieben lange, erfahrungsreiche und spannende Jahre zurück. Viel ist passiert, viel hat sich geändert und es kehrt keine Routine ein. Auch in diesem Jahr und seit unseren letzten Blog-Beiträgen ist einiges geschehen.

Die zwei wichtigsten Ereignisse, Herr Hendrik Helwig hat das Schiff verlassen und ich war im Urlaub! Das ist vor allem deshalb außergewöhnlich da es mein Erster in den letzten 7 Jahren war. Nachhaltiger auf das Unternehmen wirkt sich jedoch das Ausscheiden von Hendrik aus. Ich glaube NPIRE wird dadurch wieder stärker mit meiner Person in Verbindung gebracht werden, wieder mehr zu meinem Baby.

Grundsätzlich ist es auch mein Wunsch zukünftig wichtige Entscheidungen für NPIRE wieder stärker von persönlichen Beweggründe abhängig zu machen und mit dem Unternehmen weniger steril und umsatzorientiert, wie mit einem Großkonzern, zu agieren. Und um das nun zu unterstreichen zeige ich euch hier direkt mal ein paar persönliche Urlaubsfotos von mir.

2012 – Ziele und Projekte

Oder: Wie ich damals zwei Tage damit verbrachte mir witzige, schwebende Felsen auszudenken und diese zu gestalten um sie dann in einem Blogbeitrag zu verwenden, welcher tatsächlich rein gar nichts mit Felsen zu tun hat, sondern sich mit 2012 und irgendwelchen Zielen befasst.

NPIRE 2012 - Ziele und Projekte - Schwebende Felsen
So, wo soll ich anfangen. Lasst es mich so sagen, wir haben 2012! Ja, mittlerweile sollte es jeder mitbekommen haben. Mir jedenfalls wurde ausreichend oft ein frohes neues Jahr gewünscht sodass ich davon ausgehe, dass das Jahr neu und froh werden wird.

Und da sind wir auch schon beim Thema. 2011 war für uns das erste Jahr mit der NPIRE GmbH, das Jahr des schwarzen Blogs (npire.de/black) und definitiv auch das Jahr der Legowand (legowand.de). Neben diesen sind natürlich auch noch weitere größere und kleinere Ereignissen passiert auf welche ich hier jetzt aber gar nicht eingehen möchte. Ich möchte auf Folgendes hinaus, im letzten Jahr standen für uns vor allem Image und soziales Netzwerk im Vordergrund, gemessen am Wachstum unserer Fans und vor allem an den Bewerbungen der letzten Monate tragen unsere Bemühungen dahingehend auch Früchte. An dieser Stelle auch nochmal vielen Dank für die vielen, tollen Bewerbungen. Wir kommen darauf zurück.

In 2012 möchten wir diese Dinge zwar weiter vorantreiben und möglichst wenig Abstriche machen aber im Vordergrund stehen für uns in diesem Jahr Akquise, berufliches Netzwerk und die generelle Optimierung unseres Geschäftsmodels. Soweit so uninteressant :).

Spannender für euch sind möglicherweise die einzelnen Projekte, oder Aspekte dieser Projekte, auf welche wir uns in diesem Jahr fokussieren möchten. Im Wesentlichen gibt es, so ist zumindestens noch der aktuelle Stand, drei größere Projekte auch welche ich im Anschluss etwas genauer eingehen möchte.

Eine kleine NPIRE Burg auf nem schwebenden Fels mit Düsen
NPIRE / Wie bereits erwähnt wird natürlich auch 2012 vorrangig unser Tagesgeschäft im Fokus stehen, diese Jahr vermutlich sogar etwas verstärkt. Neben generellen Optimierungen, irgendwas kann man immer besser machen, werden wir in diesem Jahr auch noch einen weißen Blog launchen. Mit dem weißen Blog möchten wir Kunden und Auftraggeber gezielter ansprechen, über spannende Projekte berichten und die Geschehnisse in der Welt beleuchten, im Speziellen natürlich die Geschehnisse der digitalen Welt. Und das Alles in NPIRE-Manier möglichst wenig langweilig. Wie konkret das aussehen wird, davon könnt ihr euch hoffentlich bald selbst überzeugen. Ich möchte jedenfalls nicht zu viele Worte darüber verlieren. Lieber machen und nicht so viel erzählen :). Und daneben, obwohl der Blog sicher eine der größeren Aufgaben sein wird, liebäugeln wir auch noch mit ein paar weiteren „verrückten“ Projekten, Kaliber Legowand, sowie dem Vorantreiben des Royal Ducks Clubs. Aber darüber werden wir sicher schreiben wenn es soweit ist.

Best of Nightlife schwebender Fels mit Disco
BON – Best of Nightlife / Neben unserem eigentlichen Kerngeschäft mit NPIRE werden wir in diesem Jahr an zwei eigenen Projekten arbeiten. Eines davon ist Best of Nightlife ein Web-Portal rund um das Thema Nachtleben. Darüber haben wir bisher ja nicht viel erzählt und in den nächsten Wochen wird das auch erstmal so bleiben :). Wir sind derzeit dabei viele technische Aufgaben zu erledigen und das Kernsystem weiter auszubauen. Sobald der Login-Bereich steht lassen wir euch als Beta-Tester auf das System los.

ICOO's kleiner schwebender Fels mit Bäumen
ICOO / Das zweite Projekt ist ICOO. Hierrüber haben wir im vergangenen Jahr ja bereits Einiges erzählt, hoffen aber in diesem Jahr noch ein paar weitere großartige Meldungen dazu verkünden zu können. Auch hier wird es in absehbarer Zeit eine öffentliche Beta-Version geben. Wenn es soweit ist, werdet ihr das hier sicher mitbekommen. Außerdem wollte ich euch die Tage noch ein paar Icons zeigen…

So, damit seid ihr erstmal wieder auf dem Laufenden und sofern nicht Alles völlig anders kommt als geplant, werde ich in den nächsten Tagen auch wieder etwas regelmäßiger schreiben. Es gibt noch Einiges zu berichten. Seid gespannt…

🙂

HO HO HO

Hey Freunde,
quasi als letzte Amtshandlung vor dem Weihnachtsurlaub schreibe ich noch fix diesen Beitrag. Weihnachten steht vor der Tür und das Jahr neigt sich dem Ende zu. Wenig überraschend möchte ich daher euch allen, auch im Namen des gesamten NPIRE Teams, ein frohes Fest wünschen. Und sollte man sich nicht mehr hören oder lesen ebenfalls einen guten Start ins neue Jahr 2012.

Unsere Pläne für 2012 sind bereits weitestgehend geschmiedet und ich kann euch schon jetzt verraten es bleibt spannend. Wir haben verrückte Ideen. Nachdem die Legowand nun fertig ist muss ja ein neues Projekt her. Sollte ich zwischen Weihnachten und Silvester noch ein wenig Zeit finden werde ich noch in diesem Jahr ein paar Beiträge verfassen aber spätesten im Januar werdet ihr wieder von uns hören :).

Übrigens, eigentlich ist NPIRE ja eine Agentur und daher arbeiten wir auch manchmal. Ja, ja, ich weiß, man vergisst das gerne ich kann mich auch nicht immer daran erinnern aber es ist so… vermutlich… Jedenfalls haben wir unser Portfolio aktualisiert wer Lust hat kann ja mal ein Blick drauf werfen.

In diesem Sinne, frohes Fest!

Kleine Geschenke…

Zur Weihnachtszeit gibt es Geschenke und auch wir konnten das Ein oder Andere abstauben. Über ein Geschenk, aus dem Hause DAA, haben wir uns besonders gefreut. Persönlich habe ich mich am meisten über einen netten Gruß vom DAA Gründer und Geschäftsführer Pascal Tilgner gefreut. Er ist ebenfalls der Initiator und Ideengeber für das nächste große Ding 🙂 an welchem wir derzeit aktiv arbeiten, das Projekt ICOO. Aber auch die Schokolade aus dem Paket hat Anhänger gefunden und besonders gut kam erstaunlicherweise das Verpackungsmaterial an. Dessen Wirkung konnte sich kaum jemand der meinen Arbeitsplatz passierte entziehen. Sprüche wie „Geiles Verpackungs-Zeugs!“ waren da keine Seltenheit.

🙂

Kleine Geschenke und nette Worte erhalten die Freundschaft und ich würde mich darüber freuen wenn eine solche entsteht. Auf diesem Wege möchte ich mich, auch im Namen des gesamten NPIRE Teams, für das nette Geschenk bedanken und das Lob bezüglich der guten Zusammenarbeit zurückgeben.

Auf ein glorreiches Jahre 2012, auf die tolle Zusammenarbeit und auf gute Geschäfte…

4 Jungs / 1 IKEA-Möbel

Oder: „Photographische Dokumentation, wie wir es damals schafften aus dem Aufbau einer einfachen IKEA Komode einen kleinen Staatsakt zu machen, und dabei unfassbar trottelig auszusehen.“

Als ich kürzlich die Ordner mit Inhalte für diesen Blog durchgegangen bin fand ich auch die oben zu sehenden Bilder in einem. Wer diesen Ordner angelegt hat weiß ich nicht. Und was genau hier dokumentiert werden sollte ist mir auch nicht mehr ganz klar. Manchmal geht der Social Media Gedanken bei mir wohl doch etwas zu weit. Man lichtet einfach jeden Quatsch ab weil man so unfassbar wichtig ist und jeder sehn sollte wie man die IKEA Komode zusammen baut. Ja! Deshalb zeig ich euch die Bilder nun auch. Vor allem aber deshalb weil ich es amüsant finde wie wir es geschafft haben zu fünft (Irgendwer muss ja auch die Bilder gemacht haben) um eine Komode rum zu stehen ohne erkennbaren Sinn.

Solltet ihr also demnächst bei uns telefonisch mal niemanden erreichen, wir müssen ALLE diese Komode aufbauen!!! Wir haben KEINE Zeit zum arbeiten.

Adieu – Philip & Seppel

Bla, bla, bla. Hier steht Text. Kurz war ich versucht diesen Text, welchen ich zum testen eingefügt habe, einfach stehen zu lassen, nachdem ich mehrfach über das doppelte Adieu, was auch noch gleichbedeutend mit Auf Wiedersehen ist, nachgedacht habe und zu dem Schluss kam das eigentlich alles keinen Sinn macht. Nun habe ich mich aber doch entschieden etwas zu schreiben. Und zwar, dass Philip und Seppel nun offiziell, seit letzter Woche, nicht mehr im Reich der Kreativen arbeiten. Wir haben viele Tage gemeinsam in unserem Büro gesessen und wie immer im Leben gab es gute und weniger gute Tage. Das Ausscheiden von Philip und Seppel hatte ich im Beitrag über Sebastian zwar schon erwähnt aber ich wollte mich nochmal offiziell für die gute Zusammenarbeit bedanken und den Jungs viel Erfolg in ihren neuen Jobs wünschen. Wer weiß was die Zukunft bringt, vielleicht werden wir uns wieder sehen :).

Grillen in der Küche – Semi-gute Idee

Weil das Grillen am vorletzten Freitag so einwandfrei funktioniert hatte und super war und es überhaupt voll cool ist Freitag nichts zu arbeiten weil Arbeit überhaupt voll nicht cool ist haben wir beschlossen am letzten Freitag wieder zu grillen. Hendrik hatte die Idee den Grill einfach in der Küche aufzubauen. Das aufbauen ging auch aber leider hatten wir nicht sau viel Schinken zum räuchern vor Ort und somit konnten wir den Nebel in der Küche leider nicht nutzen. Das nächste mal machen wir das anders…

Das Ergebnis war jedoch überzeugend. Gegrilltes Fleisch ist einfach immer eine kleine Abartigkeit wert…

Sebastian ist da, schon wieder.

Sebastiane hatten wir ja bereits etliche im NPIRE und seit Anfang diesen Monats haben wir nun einen weitern, neuen, verbesserten, großartigen Sebastian und zwar einen Sebastian Böhm an Bord. Er wird uns bis März 2012 mit seiner Anwesenheit erfreuen und wir wollen hoffen ihr hört in dieser Zeit noch viele unglaubliche Geschichten von ihm und vielleicht über ihn :).

Um den Sebastiane-Pegel zu halten werfen wir Sebastian Müller aus dem Team.

Natürlich Quatsch. Seppel und Philip verlassen uns Anfang Oktober auf eigenen Wunsch. Und ebenfalls „vorerst“ nichtmehr vor Ort ist unser lieber Max. Sein Praktikum ist beendet. Er hat einen großartigen Job gemacht und ich möchte die Gelegenheit nutzen ihm auch an dieser Stelle noch einmal zu danken. Allerdings bleibt er uns weiterhin als Freelancer erhalten daher fällt der Abschied nicht so schwer und wenn alles gut läuft wird er nach Beendigung seines Studiums zu uns, und nach Hamburg, zurückkehren.

Solltet ihr derzeit auf der Suche nach einem unfassbar tollen Job sein, die Gelegenheit ist günstig…

Abschlussgrillen Sommer 2011

Heute waren wir übrigens alle an der Alster grillen. Sarah, Demian, Hendrik, Sebastian, Max und ich. Es war unfassbar gutes Wetter und wo ist man da besser aufgehoben als an der Alster mit einem schönen saftigen Stück Steak und einem Kohlraben schwarzen Stück Kräuterbaguette? Insgesamt ne sehr lustige und gelungene Angelegenheit. Allerdings habe ich außer dem Artikelbild welches ich von Sarah geklaut habe keine weiteren Fotos zur Hand. Wir musste ja grillen und essen und quatschen. Vermutlich hat der Max auch noch Fotos gemacht aber…

…ach ihr wisst ja schon. Sonne, Wasser, Fleisch, sexy Mädchen im Bikini usw.

PS. Am Freitag den ganzen Arbeitstag im Park verbringen ist übrigens voll sinnvoll. Ich denke wir werden das wiederholen.

Die Legowand

Die Legowand – Eine Ära geht zu Ende

Vor über einem Jahr haben wir das Projekt begonnen und nun ist unser Raumtrenner aus Legosteinen endlich fertig. Inoffiziell wurde die Legowand bereits zum Sommerfest eingeweiht, aber mit diesem Artikel ist es nun offiziell und wir gedenken nochmal der verschiedenen Etappen, würdigen die Details der Wand und haben ein paar Fakten zum Projekt für euch zusammengestellt.

Entstanden ist das Projekt „Legowand“ aus der Überlegung eine räumliche Trennung zwischen unserer Küche und dem Weg zu den Toiletten zu schaffen. Warum diese Trennung nötig wurde und wie es dazu kam, dass sie mit Legosteinen vollzogen wurde erläutere ich mal eben im Anschluss :).

Foto von der Küche beim Einzug von NPIRE im Kleinen Kielort 8
Ganz zu Anfang herrschte sowohl im Flur als auch in unserer Küche die totale Tristesse. Als wir das Büro Mitte 2008 bezogen hatten, hatten wir zunächst aber ’ne ganz Menge anderer Sorgen und waren mit der Tatsache, überhaupt einen Flur und eine Küche zu haben, eigentlich erstmal ganz zufrieden.

NPIRE Küche unvollständig mit Mini-Kühlschrank und Co.
Dieses Foto entstand etwa ein Jahr später und bis auf das Hinzukommen von ein paar Regalen und Schränkchen, einer Kaffeemaschine und einem Mini-Kühlschrank hat sich nicht viel verändert.

Es herrschen wilde Zustände in der NPIRE Küche...
Nochmal ein halbes Jahr später hatten wir dann zwar endlich einen richtigen, großen Kühlschank, hier rechts im Bild zu sehen, was übrigens ziemlich die Lebensqualität steigerte, aber abgesehen davon wurde der Zustand der Küche immer katastrophaler und vor allem wucherte das Leergut in den Flur und insgesamt machte es einfach immer weniger Spaß sich dort aufzuhalten. Und da man außerdem auf dem Weg zu den Toiletten und in die zweite Hälfte unseres Büros immer an der Küche vorbei musste, kamen auch die ersten Fragen von verwunderten Kunden, was wir denn mit all dem Leergut vorhätten. Insgesamt war die Situation also suboptimal und die Notwendigkeit hierfür eine Lösung zu finden wurde immer präsenter.

Nach und nach festigte sich bei mir der Wunsch zwischen Küche bzw. Essbereich und Flur eine Trennung zu schaffen. Und ein weiteres halbes Jahr später war es dann soweit, ich hatte den einzig richtigen sowie naheliegendsten Gedanken: „Wir brauchen eine Legowand um all das Leergut und den Müll dahinter verstecken zu können„. Klar, ihr denkt jetzt vielleicht aufräumen, putzen und das Leergut wegbringen wäre naheliegender gewesen aber mal im Ernst, das wäre doch sau langweilig, überhaupt nicht kreativ und wir hätten niemals so viel Geld fürs Sommerfest gehabt …

So oder so, Ende April 2009 haben wir mit dem Bau der Legowand begonnen:

Der fertige Raum und die Philosophie dahinter
Nun, Mitte 2011, ist das Projekt endlich fertig und der ehemals triste Flur wurde durch die Trennung von der Küche zu einem eigenen kleinen Raum. Durch das Bekleben der Fenster zum Büro, das Aufhängen einiger thematisch passender Bilder sowie einem neuen Schubladenschrank und dem Umzug der Legoköpfe (diese befanden sich vorher im Büro) wurde der Raum vervollständigt. Der kleine Druchgangsraum ist nun komplett auf das Thema Pixel abgestimmt. Die Legowand trennt den Essbereich vom Flur, weswegen das Sitzen am Esstisch in der Küche nun wesentlich gemütlicher ist, und Kunden müssen auf dem Weg zur Toilette oder in die andere Bürohälfte nicht mehr quer durchs Chaos. Außerdem ist die Legowand eine kreative und gleichzeitig funktionale Lösung für ein vorhandenes Problem. Diese Art von Problemlösung ist uns als Agentur selbstverständlich die liebste Art und somit ist der gesamte Raum nun zu einer großartigen Referenz für uns geworden.

Zum Abschluss einige Fakten zum Projekt „Legowand“
Am Projekt wurde über ein Jahr gearbeitet, alle Legosteine aus Gilg’s Jugend wurden verbaut. Zusätzlich wurden über 80 Packungen Legosteinen neu dazu gekauft. Dadurch entstanden Kosten von ca. 2.500 Euro. Insgesamt wurden über 55.000 Legosteine verbaut mit einem Gesamtgewicht von ca. 80 Kilo. Die Legowand ist fast 3 Meter breit und an der höchsten Stelle (auf Grund der schrägen Decke) 2,80 Meter hoch. Der Torbogen hat eine Tiefe von fast 40 cm.

Die Fenster zur Küche – Teil 2

NPIRE Sterne mit Klebefolie auf Bürofenster

Vor einigen Wochen haben wir euch ja gefragt, was wir mit unseren Fenstern zur Küche und zum Flur machen sollen. Damals hatte Philip auch detailiert das Problem geschildert ;). Fenster zum Hof und so…

Ihr erinnert euch?

Jedenfalls sind die genialen Mega-Vorschläge leider ausgeblieben. Aber da wir zum Sommerfest nun endlich Ruhe haben wollten, haben wir uns selbst etwas überlegt. Wir haben die Fenster jeweils zu etwa 2/3 mit Milchglasfolie bekleben lassen. Am oberen Ende haben alle Fenster Zinnen bekommen und unten hat jedes Fenster einen NPIRE Stern. Den Stern haben wir allerdings nicht nur ausgespart sondern noch mit kleinen Elementen gefüllt, was auf dem Foto oben jedoch schlecht zu erkennen ist. Daher findet ihr die zwei Sterne im Anschluss nochmal in groß.

Lego NPIRE Stern mit Klebefolie auf Fenster

Auf dem linken Fenster, welches etwas abseits und das Fenster zum Flur ist, haben wir einen Stern mit Legoteilen angebracht, da sich im Flur auch die Legowand befindet. Zur finalen Legowand und zur finalen Flurgestaltung werden wir übrigens nächste Woche noch berichten.

Essen NPIRE Stern mit Klebefolie auf Küchenfenster

Auf den beiden rechten Fenstern haben wir einen Stern aus Küchenutensilien und Essen angebracht, da sich dahinter die Küche befindet. Klingt logisch oder?

Umgesetzt wurde das Ganz übrigens von graFISCH. Sehr nett und unkompliziert und zu nem fairen Preis. Deren Webseite ist allerdings furchtbar… aber das nur am Rande. 🙂

Lego-Köpfe erfreuen sich großer Beliebtheit

Menschen auf Partys mit Lego-Köpfen

Auf all unseren bisherigen Partys erfreuten sich die Lego-Köpfe ausgesprochen großer Beliebtheit. Das führt zu witzigen Bildern aber auch zu der Tatsache, dass die Köpfe mittlerweile schon etwas gelitten haben. Gebaut haben wir die Köpfe 2006 als Verkleidung für die Erstsemesterparty der HfG Schwäbisch Gmünd. Das Motte damals war: „Wer ist dein Held?“ und für Markus, Tino und mich kam da selbstverständlich nur der Lego-Mann in Frage :). In Anbetracht der Tatsache wie viele Leute mit den Lego-Masken bereits Unfug getrieben haben wundert es mich eigentlich, dass sie überhaupt die 5 Jahre gehalten haben.

Damit wir sie das nächste Mal aber etwas schonen können und weil wir ja eh begonnen haben alte Inhalte nachzutragen habe ich mir mal die Mühe gemacht die Fotos vom Basteln der Köpfe in eine Galerie zu packen. Ich hoffe zur nächsten Party bringt jeder seinen eigenen Kopf mit …

Das wird witzig …

Chichichi …

Jede Menge Effect-Dosen für den Pfandautomaten!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
In letzter Zeit haben sich bei uns jede Menge leere Effect-Dosen angesammelt. Die mussten weg. Also haben wir sie in das größte Auto gepackt, das wir finden konnten (einen Twingo) und sind damit zum Pfandautomaten gefahren. Gefühlte fünf Stunden stupiden Doseneinschiebens später waren alle Dosen zerschreddert und wir um etlichen Milliarden Euro reicher. So müssen sich Pfandsammler fühlen!

Wir haben einen Raum voller Blumen!

Wir haben übrigens einen Raum voller Blumen.

Spanische Gurken? Wer isst denn sowas?

Wir hier beim NPIRE haben kein Problem mit dem Heckmeck-Virus, denn wir ernähren uns fast hauptsächlich von FLEISCH (wie z.B. hier, hier, hier oder hier). Wer uns eine Freude machen möchte, kann gerne mal mit einer halben Kuh bei uns im Büro vorbeikommen. Wir bezahlen auch mit einem Fleisch-Sticker-Set!

PS: Wir wollen Bifi aufm Brot und ein Beef-Abo! Irgendwelche Sponsoring-Angebote? 🙂

THE END IS NEAR!

Es ist soweit, die letzten Pakete zur Vollendung unseres architektonischen Meisterwerks sind eingetroffen! Damit steht der Fertigstellung unserer Legowand nichts mehr im Wege! Hätten wir anstatt der Legosteine echte Ziegel verwendet, hätten wir ein zweistöckiges Einfamilienhaus bauen können… haben wir aber nicht 🙂
Stattdessen haben wir einen, unserer Meinung nach, monumentalen Raumtrenner erschaffen, der seines Gleichen sucht.

Wie Harold Camping können wir unseren Berechnungen zufolge sagen: „THE END IS NEAR“
… Aber bei uns ist es wohl ein wenig warscheinlicher und mehr episch als apokalyptisch 😉

Viele zu verbauende Steine lagen uns im Weg, aufklaffende Risse hinderten den Brückenschlag und Erdplattenverschiebungen (nagut vielleicht war es auch nur der schiefe Küchenboden) forderten ihren Tribut.
Doch nichts konnte uns aufhalten!

Hier haben wir nochmal alle wichtigen Ereignisse für euch aufgelistet:

Hendrik hat gekocht…

Hendrik hat gekocht...

…und es war wirklich lecker! Und auch nicht so scharf wie man es hätte erwarten können. Eigenen Angaben nach hat Hendrik dafür am Vortag nur eine Werbung für Paprika sehen müssen. Verrückt dieser Hendrik, einfach verrückt…

Die Fenster zur Küche

Die Fenster zur Küche

Schön oder? Nein, das ist nicht schön. Eher stört es. Manchmal kommt man sich vor wie James Stewart in Alfred Hitchcocks „Das Fenster zum Hof“. Okay, niemand von uns hat durch die Fenster jemals einen Mord gesehen – oder etwas, was darauf hindeuten würde. Aber der Anblick lässt einen schon manchmal erschrecken.

Wir wollen einfach nicht mehr, dass man da direkt in die Küche gucken kann. Doch bisher hatten wir noch keine richtig gute Lösung. Kann uns da jemand weiterhelfen? Oder möchte uns vielleicht jemand Geld dafür geben, dass wir sein Logo dort groß platzieren? 🙂

Drei ungewollte Fenster

Zudem gibt es noch ein drittes Fenster. Etwas abseits und alleine da links, aber an der Stelle auch nicht weniger blöd. Trotzdem eine verwertbare Fläche für eure Ideen, gerade in Kombination mit den anderen Fenstern und der noch sehr kahlen Wand. Also bitte helft uns, was können wir da nur machen?

Effect

Das NPIRE-Team hat einen neuen riesigen Stapel an Effect Energie-Drinks bekommen. Hurra! Für die nächsten fünf Wochen muss niemand mehr sinnlos Zeit für Schlaf vergeuden!

Currywurst-Freitag bei NPIRE!

„Die Currywurst ist eine gebratene oder frittierte Brüh- oder Bratwurst, die meist geschnitten und mit einer Sauce auf Basis von Ketchup oder Tomatenmark und Currypulver serviert wird. Die üblichen Beilagen sind Brötchen oder Pommes frites.“ (Wikipedia)

Um eben diese Tatsache zu feiern, gab es bei NPIRE heute Currywurst mit einer Soße auf Ketchup-Basis mit Brötchen.
Abgerundet wurde diese wunderbare Kreation durch leckere Jalapeño-Sauce, die einfach allen Geschmack durch Schärfe überdeckte.

An dieser Stelle einen recht herzlichen Dank an Herta Charlotte Heuwer, die Erfinderin der Currywurst.

 

Legowand Teil 14 – Der Bogen steht

Nachdem wir es kürzlich geschafft haben den Bogen erfolgreich zu schließen geht es nun darum den Bogen auszubauen und stabil zu bekommen und die Wand endlich fertig zu bekommen. Auf den folgenden Bildern der aktuelle Fortschritt…

Der Legotorbogen entsteht

Bis dahin ging alles gut voran. Gestern Abend gab es dann aber leider einen kleinen Rückschlag daher musste wir nochmal einiges ab- und umbauen. Nun scheint allerdings wieder alles zu halten und wir hoffen nächste Woche einen weiteren Status präsentieren zu können…

PS. Hendrik hat von Murphy gerlernt: „Lego ist lecker!“

🙂

Legowand Teil 13 – Wir schlagen eine Brücke

Kevin baut den Legobogen

Da die Basis nun endlich steht, konnten wir uns an den Bau des Bogen machen. Dank der tollen Arbeit von Basti, welcher den Bogen schon mal digital gepixelt hatte, musste Kevin diesen Bogen nur noch mit Legosteinen nachbauen. Wir waren alle schwer gespannt ob alles klappen wird und ob der Bogen passt und hält.

Spannung!
Legowand Basis

Und siehe da: Der Bogen passt,…
Der Legobogen steht

…hält…
Der Legobogen hält

…und ist im Wasser.
Der Legobogen ist im Wasser

Man staunt! 🙂

Spargelzeit

Nach unserem durchaus erfolgreichen Angrillen entschieden wir uns nun NPIRE-gemäß einer etwas königlicheren Speise zu frönen: Dem Spargel. Und dazu noch Kartoffeln und Schinken. Lecker. 🙂
Allerdings fiel Hendriks Interpretation des Gerichts dann doch etwas anders aus, als es die Meisten von uns kannten. Wenigstens was die Stärke der Schinkenscheiben angeht…

Hendrik beim Schinken schneiden

Ach so, Murphy hat dann natürlich auch noch sein Essen bekommen.

Legowand Teil 12 – Stand der Dinge

Son Lego-Projekt führt zu Chaos...

Zum Ende der Woche noch ein ganz kurzes Statusupdate zum Thema Legowand. So ein Projekt frisst ganz schön Zeit und Geld und verursacht ziemlich viel Chaos :). Aber es geht gut voran. Vermutlich werden wir in der kommenden Woche nochmal einen Stand zeigen können und wenn alles gut läuft werden wir bis zum Ende des Monats vielleicht fertig.

Aktueller Fortschritt beim Bau der Legowand

Weitere Bilder gibt’s in unserem Facebook Fotoalbum.

Mighty Murphy

Mighty Murphy

Das ist Murphy. Murphy ist Kevins neuer Weggefährte. Und ein Hund. Ich mag Hunde nicht. Das liegt nicht daran, dass ich in meiner Kindheit (wie so oft fälschlich behauptet) ein schlechtes Erlebnis mit Hunden hatte, sondern dass ich sie schlichtweg nicht mag. Ja, ich weiß: „Die sind doch aber so süß.“ und „Schau doch mal wie lieb der guckt.“ Kann ja auch alles sein, aber zu Hunden kann ich einfach keine Beziehung aufbauen. Anders bei Katzen, die sind super. Aber es geht hier ja jetzt nicht um mich oder meine Beziehung zu Hunden und Katzen – es geht um Murphy.

Mighty Murphy in Action

Murphy leistet uns seit ein paar Wochen Gesellschaft und ist in der Zeit auch ganz schön gewachsen. Zwar wird er wohl nie so groß wie Giant George, aber Papierkorbgröße hat er doch schon erreicht. Vielleicht ist es für uns auch gar nicht so schlecht, dass er nicht viel weiter wächst. Sonst rennt Murphy die Wände hier irgendwann noch kaputt, wenn er wieder eine seiner Kamikaze-Aktionen startet und mit dem Kopf durch die Mauer rennen will. Wenn man dann noch von seinem Wahn absieht, nahezu alles anzukauen (vor allem Kartons) und herunterfallende Steine unserer Legowand zu essen, ist Mighty Murphy doch sehr umgänglich und hört einem auch mal zu. Nur Hendrik nicht, der immer wieder mäßig erfolgreich versucht ihn sitzen zu lassen. Stattdessen gibt’s dann lieber mal den Golden Shower vor die Füße. 😉

Ach, alles in allem ist Murphy schon ganz witzig. Mich stört er jedenfalls nicht und soweit ich weiß, ich ihn ebenfalls nicht. Und das ist doch schonmal ein guter Anfang. 🙂

UNBOXING – Geschenkpaket von Mama

Du brauchst Flash, um das Geschenkpaket von Mama zu sehen 🙁
Wie aktiviere ich Flash?


Vor etlichen Monaten habe ich ein Geschenkpaket von meiner Mutter erhalten. Ich hatte davon erzählt, dass ich es aufmachen wollte und nachsehen was drin ist. Natürlich habe ich es wenige Tage später auch geöffnet allerdings war dann so viel Stress mit Partyvorbereitung und sonstigen Dinge das ich nicht mehr dazu gekommen bin einen weiteren Blog-Artikel dazu zu schreiben. Obwohl ich sogar zusammen mit Manuela noch Fotos vom auspacken gemacht hatte.

Da ich den Inhalt dann vor einigen Tagen brauchte habe ich mich wieder an die Fotos erinnert und möchte euch diese nicht vorenthalten.

PS. Neben Legosteinen hat mir meine Mutter noch Dosenwurst geschickt vermutlich damit ich im Büro nicht verhungere. Bei dem Inhalte den ich benötigte handelt es sich selbstverständlich um die Steine welche, nachdem wir das Projekt nun auch endlich weiterführen, sehr nützlich waren. Die Wurst haben ich selbstverständlich schon lange, lange aufgegessen.

Gilg ist die Wurstdose auf!

🙂

NPIRE Legostern

Käsefondue

Brotstücke mit geschmolzenem Käse und geschmolzenem Käse und geschmolzenem Käse und ein wenig Salat. Nomnom!

Buuuuuuuuuurger

NPIRE Burger

Bodenständig, solide, lecker. NPIRE Burger. Handcrafted.

Hendrik & Kevin

Kevin hat festgestellt: Die letzten Monate des Nichtstuns haben ihre Spuren hinterlassen. Nun möchte er Gewicht verlieren und seinen Körper wieder mehr in Form bringen. Außerdem ist das für seinen Sport wohl auch besser.

Kevins Plan:

  • 1x am Tag eine Mahlzeit mit Kohlenhydraten
  • 3-7x am Tag Mahlzeiten mit kaum Kohlenhydraten
  • Jede Mahlzeit mit möglichst viel Eiweiß/Protein
  • 6 Mal Training die Woche
  • Mit dem Hund rausgehen

Hendrik ist von Kevins Vorhaben fasziniert. Nach dem Blick an sich herunter kam prompt ein „Jupp, ich bin dabei!“. Allerdings findet er es schlimm, sich beim Essen so kontrollieren zu müssen und macht es auf seine Weise.

Der Hendrik-Style:

  • 0x am Tag Mahlzeiten mit Essen zu sich nehmen
  • Nicht einmal Papier oder Staub werden gegessen
  • Lediglich Wasser wird getrunken
  • Durchhalten bis Ostern
  • Dem Hund „Sitz“ beibringen

Block-Piraten Ahoi!

Und weiter geht es mit Teil 10 der Reihe „NPIRE Legowand“. Heute mal wieder nur ein kleines Update mit einem witzigen Totenkopf aus Lego. Gebaut wurde dieser von Kevin der ja ein Händchen für Hardliner-Kunst hast :). Langsam geht es auch wieder voran mit der Wand. Mehr in Kürze.

NPIRE grillt an

NPIRE grillt an

Gutes Wetter, endlich! Zeit zum Angrillen. Wir haben mal unsere Mittagspause genutzt, den Grill draußen vor dem Fenster angeschmissen und ordentlich das Fleisch befeuert. Zum Glück haben wir das Fenster dabei offen gelassen, so dass wir den Nachmittag im schönsten Grillaroma verbringen durften…

Max, der Neue.

Max Häßlein

Das ist Max Häßlein. Max ist neu hier. Er kommt aus dem schönen Nürnberg und verbringt die nächsten sechs Monate bei uns in Hamburg.
Hallo Max. 🙂

Lego, Lego, Lego!

Lego, Lgeo, Lego! - Endlich geht's weiter!

Lange ist der letzte Beitrag zum Thema NPIRE Legowand her, aber nun geht es endlich weiter mit Teil 9 unsere Reihe. Die Vorbereitungen für die „5 Jahre NPIRE“ Party haben uns lange Zeit vom Bauvorhaben Legowand abgehalten, doch nun haben wir endlich wieder Zeit uns auf das Steine setzen zu konzentrieren. Außerdem haben wir *tolltolltoll* auch viele Steine von unseren Partygästen geschenkt bekommen welche wir nun einsetzen können. 🙂

NPIRE Agenturhund Murphy isst gerne Legosteine...

Übrigens: Unser neuer Agenturhund Murphy hat zum Erfolg bisher rein gar nichts beigetragen. Im Gegenteil, runterfallende Legosteine frisst er einfach auf…

😉